Test

von Frank Gaspari

Produkt 1

Beim Kauf eines Sonnenschirms müssen Sie vor allem auf Größe und Form, den UV-Schutz, die Standfestigkeit sowie die Art des Gestells achten.
 
Größe, Form und Schirmtyp
Form: Runde Schirme passen gut zu runden Tischen, eckige (rechteckige) Modelle nutzen den Platz auf Balkonen oder Terrassen an Hauswänden optimal aus.
Mittelstockschirm: Günstiger Klassiker, bei dem die Stange in der Mitte steht; ideal, wenn der Gartentisch eine mittlere Öffnung hat.
UPF-Wert: Achten Sie auf einen zertifizierten Ultraviolet Protection Factor von mindestens
UPF 50+, damit gefährliche Strahlung effektiv abgehalten wird.
Materialqualität: Hochwertige Stoffklassen (z. B. spinndüsengefärbtes Polyester oder Acryl) sind langlebiger, wasserabweisend imprägniert und bleichen durch das Sonnenlicht nicht so schnell aus.
Windhaube: Ein integrierter Windauslass an der Spitze sorgt dafür, dass Windböen entweichen können und der Schirm nicht so leicht umkippt.
Gewicht des Ständers: Als Faustregel gilt ein Gewicht von 30 bis 40 kg pro Quadratmeter Schirmfläche. Große Schirme oder Ampelschirme benötigen schwere Sockel von 50 bis 100 kg aus Beton oder Granit.
Material des Mastes: Robuste Gestelle aus Aluminium oder Edelstahl sind rostfrei, wetterbeständig und halten Belastungen im Alltag besser stand als einfache Plastik- oder dünne Stahlrohre.

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